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Darstadt (esn)- Abnehmen, Sport treiben, mehr Konsequenz in der Erziehung, weniger Fernsehen, sich mehr Zeit für die Familie nehmen, mit dem Rauchen aufhören. Es ist eine gute, alte Tradition mit dem Jahreswechsel neben Wünschen auch gute Vorsätze zu verbinden. Und es ist fast ebenso zur Gewohnheit geworden, die feierlich formulierten Ziele nach ein paar Tagen Alltag wieder aus den Augen zu verlieren.
Ein als fantastisch empfundenes Weihnachtsfest kann prägend für alle weiteren sein. Wer aber umgekehrt über die Festtage zum Griesgram wird, bringt sich damit wahrscheinlich auch um viele künftigen Weihnachtsfreuden.
Negative Gefühle können die Immunabwehr schwächen Negative Gefühle schwächen die Immunabwehr - diese bekannte These haben US-Forscher mit einer neuen Studie untermauert. Demnach entwickelten Studienteilnehmer mit besonders negativen Emotionen weniger Antikörper nach einer Grippe-Impfung als Probanden mit weniger schlechten Gefühlen.
Zeig mir, wie du gehst - und ich sag dir, wer du bist
Verzagte und Zukunftsängstliche bewegen sich langsamer, Erfolgsmenschen legen ein bis zwei Schritte zu
Mit Magnetresonanzspektroskopie wird Stoffwechsel im Gehirn sichtbar / Depressive haben zu wenig Cholin
In einer umfassenden Untersuchung möchte die Psychiatrische Universitätsklinik Heidelberg neue Erkenntnisse zur Häufigkeit der Depression nach einer Entbindung, zu ihren auslösenden Faktoren und Therapiemöglichkeiten gewinnen.
Mehr als 200 empirische Studien weisen Effektivität nach Viele Krankheiten lassen sich nach Angaben von Psychotherapeuten durch eine so genannte Hypnotherapie lindern. «Die Verwendung von Hypnose führt oft zu einer Verkürzung des Therapieprozesses», sagt Professor Dirk Revenstorf vom Psychologischen Instituts der Universität Tübingen.
Ein als fantastisch empfundenes Weihnachtsfest kann prägend für alle weiteren sein. Wer aber umgekehrt über die Festtage zum Griesgram wird, bringt sich damit wahrscheinlich auch um viele künftigen Weihnachtsfreuden.
Studie der Psychiatrischen Universitätsklinik Heidelberg
In einer umfassenden Untersuchung möchte die Psychiatrische Universitätsklinik Heidelberg neue Erkenntnisse zur Häufigkeit der Depression nach einer Entbindung, zu ihren auslösenden Faktoren und Therapiemöglichkeiten gewinnen. Mitarbeiter der Klinik werden in den kommenden Monaten Mütter in Entbindungsstationen von Heidelberger, Mannheimer und Darmstädter Kliniken auf eine Teilnahme an der Studie ansprechen.
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